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Dieses Tool bietet präzise Funktionen zur Textanalyse. Sobald Sie Text in das Eingabefeld einfügen, werden die folgenden Daten in Echtzeit statistisch erfasst:
- Gesamtzahl der Zeichen: Zählt alle im Text enthaltenen Zeichen.
- Chinesische Schriftzeichen: Zählt die Anzahl aller Hanzi (chinesische Schriftzeichen).
- Englische Zeichen: Zählt alle lateinischen Buchstaben (Groß- und Kleinschreibung).
- Zahlen: Erfasst separat alle numerischen Ziffern.
- Satzzeichen: Zählt unabhängig alle Interpunktionszeichen.
- Zeilenanzahl: Ermittelt die Gesamtzahl der Textzeilen.
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Einführung in das chinesische Schriftsystem
Die chinesische Schrift ist ein auf Piktogrammen basierendes System. In ihrer Frühform trug jedes Zeichen bildhafte Züge. Einige Schriftzeichen haben diesen illustrativen Charakter bis heute bewahrt, unterscheiden sich jedoch von rein ideografischen Symbolen. Ein Beispiel ist das Zeichen für „Nachname“ (姓), das sich aus den Komponenten für „Frau“ (女) und „gebären“ (生) zusammensetzt – ein Hinweis darauf, dass der Name von der Mutter weitergegeben wurde.
Struktur und Umfang der Schriftzeichen
Im Chinesischen gibt es kein Alphabet. Die Basiseinheit ist das einzelne Schriftzeichen, das aus Radikalen (Klassifikatoren) und einzelnen Strichen besteht, die wiederum zu Wörtern und Sätzen kombiniert werden. Insgesamt gibt es über 100.000 Schriftzeichen. Für die tägliche Kommunikation reicht die Beherrschung von etwa 3.000 Zeichen aus. Mit 5.000 Zeichen gilt man als gut ausgebildet, während die Kenntnis von über 8.000 Zeichen als Gelehrtenstatus angesehen wird.
Die Struktur der Zeichen ist vielfältig: Es gibt halbgeschlossene Formen wie bei „巨“ (riesig) oder vollständig umschlossene wie bei „国“ (Land). Zudem wird zwischen Einzelzeichen wie „人“ (Mensch) und zusammengesetzten Strukturen wie „森“ (Wald), „猫“ (Katze) oder „孬“ (schlecht/unartig) unterschieden.
Bedeutungsschätzung und ihre Grenzen
Bei vielen Zeichen lassen sich Bedeutung oder Aussprache von ihren Bestandteilen ableiten. So deutet beim Zeichen „猫“ (Katze) das Radikal „犭“ auf ein Tier hin, während der Teil „苗“ (miáo) einen Hinweis auf die Aussprache gibt. Das Zeichen „孬“ besteht direkt aus den Teilen „不“ (nicht) und „好“ (gut), was zusammen die Bedeutung „schlecht“ ergibt.
Diese Regeln sind jedoch nicht universell anwendbar. Das Zeichen „裸“ (nackt) wird beispielsweise nicht wie „果“ (guǒ) ausgesprochen, sondern „luǒ“. Selbst Muttersprachler machen bei komplexen Zeichen wie „蜀“ oder „侪“ gelegentlich Fehler bei der Aussprache.
Das Pinyin-System und seine Funktion
Das Pinyin-System wurde unter der Leitung des Gelehrten Zhou Youguang entwickelt. Es nutzt lateinische Buchstaben, um die Aussprache der Schriftzeichen darzustellen, und besteht aus drei Elementen: Anlaut, Auslaut und Ton. Das aktuelle System umfasst 23 Anlaute, 24 Auslaute und vier Töne (gekennzeichnet durch ˉ, ˊ, ˇ, ˋ). Im Wort „树“ (shù, Baum) ist „sh“ der Anlaut, „u“ der Auslaut und „ ˋ “ steht für den vierten Ton (fallend).
Die Töne sind entscheidend für die Bedeutung: So haben „mā“ (Mutter) und „má“ (Hanf) trotz gleicher Schreibweise aufgrund der unterschiedlichen Tonalität völlig verschiedene Bedeutungen.
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